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Alt 16.06.2005, 11:47   #1
Nudeldicke Deern
Gast
 
Standard Aspirin vorbeugend gegen Thrombose - toataler Quatsch

Ich bin mit meinen Beinen schon seit Jahren in Behandlung und war heute morgen wieder in der Phlebologie, weil ich Anfang Juli einen Langstreckenflug vor mir habe und mit meiner Ärztin über das Thrombose-Risiko reden wollte. Dabei sagte sie mir, dass die (auch in diesem Forum) vielgehörte Mär, dass Aspirin vorbeugend gegen Thrombose wirken solle, totaler Quatsch ist. Aspirin wirkt nur auf die Arterien - da sich die gefährlichen Thromben aber in den tiefen Beinvenen bilden, ist es hier völlig wirkungslos. Wichtig sind Kompressionsstrümpfe, kein Alkohol, kein Kaffee und Schwarztee, sehr viel Wasser trinken, Zehen- und Fußgymnastik und Bewegung. Vielleicht ist dieser Hinweis für den ein oder anderen von Euch auch interessant.

Grüße von der nudeldicken Deern
 
Alt 16.06.2005, 12:06   #2
CandyClown
Gast
 
Standard

Hallo,

hat deine Ärztin was in Bezug auf die Thrombosespritzen, die man am Flughafen bei den Ärzten vor Abflug bekommen kann, gesagt?

Eine Freundin von mir hat sich die beim Abflug nach Mexico geben lassen und hat auch eine für den Rückflug bekommen (die sie sich von ihrem Freund dann vor Abflug in Mexico spritzen lies).
Sie hatte keine Probleme beim Flug.

Grüßle
CandyClown
 
Alt 16.06.2005, 12:13   #3
Ulrike
Gast
 
Standard

Von dem Aspirin-tip habe ich noch nicht gehört, würde das aber von vornherein als skeptisch betrachten.

Die von Dir genannten Tips klingen realistischer, mache ich auch so in der Art - plus ein Medikament (Venuruton) das mir gut geholfen hat. Aber ich habe noch keine Probleme mit Krampfadern, nur als Vorbeugung (wurde vom Arzt empfohlen) wegen der familiären Veranlagung.

Jedoch ist reichlich trinken (0,5 l pro Flugstunde! was glaubt ihr wie voll mein Kabinengepäck immer mit Wasserflaschen ist denn vom Flugpersonal erhält man viiiel zu wenig), Stützstrümpfe und Gymnastik wohl schon die halbe Miete

Gruß

Ulrike
 
Alt 16.06.2005, 12:18   #4
Nudeldicke Deern
Gast
 
Standard

Hallo CandyClown,

sie hielt es in meinem Fall nicht für notwendig, da ich sehr gute maßangefertigte Kompressionsstrümpfe trage. Heparinspritzen sind in jedem Fall angesagt bei Patienten, die schon einmal eine Thrombose hatten oder stark gefährdet sind. Liegt wohl auch im Ermessen des Arztes. Ich bin immer sehr dafür, sowenig wie möglich medikamentös in die Körperabläufe einzugreifen und habe sehr großes Vertrauen zu meiner Ärztin. Ich werde ihre Ratschläge gewissenhaft befolgen und so den Flug hoffentlich gut überstehen.

@ Ulrike - ja so mach ichs auch, viiiiele Liter Wasser mitnehmen. Dann hat sich das mit der Bewegung durch die vielen Toilettengänge auch gleich erledigt :-)

Grüße von der Deern
 
Alt 16.06.2005, 12:55   #5
Na_Ich
Gast
 
Standard

Hm, so ganz kann ich das jetzt nicht nachvollziehen. Acetylsalicylsäure (ASS) ist doch der Hauptaktivwirkstoff bei Aspirin. Die Blutgerinnung im Körper geschieht im ersten Step durch die Blutplättchen, die verklumpen können und so Blutgerinnsel bilden. Es ist nachgewiesen, dass ASS die Wirkung bestimmter Botenstoffe, die bei der Blutgerinnselbildung beteiligt sind, vermindert und so die Blutplättchen weniger aneinander pappen. Das Risiko eines Blutgerinnsels ist somit viel niedriger.

Und soweit ich das sehe, ist eine Thrombose ja nichts anderes, als der Verschluss eines Blutgefäßes durch ein Blutgerinnsel. Oder? Und ich wüsste nicht, dass man in einer Beinvene mehr Blutplättchen hat als in in einer Arterie. Der Unterschied liegt doch hier darin, dass in einer Vene, die ja das Blut zum Herzen führt eine Thrombose gefährlicher ist, da sich das Gerinnsel durch den Blutfluss lösen und zum Herzen gelangen kann.

Wieso sollte also ASS nur in Arterien wirken können? Das müsste mir mal jemand erklären.

Zumal ich eigentlich viele Vielflieger kenne, die bei Flügen grundsätzlich Aspirin nehmen. Abgesehen davon, lässt man z.B. eine Angiographie machen, nimmt man ebenfalls ASS, egal ob hierbei über eine Arterie oder eine Vene die Untersuchung gemacht wird

Ich bitte also um weitere Informationen.
 
Alt 16.06.2005, 12:58   #6
Na_Ich
Gast
 
Standard

Die "Aspiringeschichte" wurde mir bisher übrigens ausnahmlos von jedem Arzt empfohlen für Flüge und ich hab schon einige Ärzte durch.

Natürlich sollte man viel trinken und sich bewegen, aber wenn man 10 Stunden im Flieger sitzt, dann möchte man irgendwann auch mal schlafen und da Fußgymnastik zu machen, ist ziemlich schwierig. Ich persönlich ziehe grundsätzlich meine Schuhe aus im Flieger, trage leichte Hosen und leichte Söckchen. Alles, was die Beine nicht belastet. Bewege meine Füße meistens, wenn ich dran denke und saufe wie ein Loch, aber für die Schlafphasen vertrau ich dann doch lieber auf Aspirin.
 
Alt 16.06.2005, 13:12   #7
Schwelfe
Treue Seele
 
Registriert seit: 16.06.2004
Ort: Ruhrpott
Beiträge: 940
Standard

Also ich kann "Na ICH" nur zustimmen, Aspirin wirkt sich nicht auf die Gefäße aus sondern auf die Gerinnung des Blutes, dass es halt verhindert dass das dickflüssig wirkt und klumpt, und somit Blutgerinsel vorgebeugt wird!So wird ASS ja auch in Krankenhäusern angewendet, als blutverdünnend. Die Heparinspritzen wirken im Endeffekt genauso, sind halt konzentrierter denk ich und wirken schneller, da der Wirkstoff schneller aufgenommen wird.

Stützstrümpfe würde ich auf jeden Fall auch anziehen, ist klar.
Ich würde vielleicht nicht unbedingt rauchen dazu.Und wichtig ist natürlich auch sich die Beine zu vertreten, bzw mal auszustrecken (soweit es geht) damit die Gefäße nicht dauerhaft durch das Sitzen abgeknickt sind.
__________________
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Queen
Schwelfe ist offline  
Alt 16.06.2005, 13:14   #8
Na_Ich
Gast
 
Standard

Und auch bei Google stolpert man über die PEP-Studie (Pulmonary Embolism Prevention Trial) an der weltweit 17.444 Patienten teilnahmen. Sie hat gezeigt, dass Arzneimittel mit dem Wirkstoff Acetylsalicylsäure, wie Aspirin’, das Thromboserisiko nach Operationen um bis zu 58 Prozent verringern können.

Es liegt keine Studie vor, dass sich diese Erkenntnis 1 zu 1 auf Thrombosen bei Flugreisen übertragen lässt, aber eine Thrombose entsteht wie Herzinfarkt und Schlaganfall durch das Verklumpen der Blutplättchen in den Blutgefäßen.

Und solange es keine Studie dieser Form gibt, die besagt, dass Aspirin NICHT thrombosevorbeugend wirkt, gehe ich einfach mal davon aus und sehe nicht ein, warum dieses doch recht günstige Mittelchen nicht genutzt werden sollte wenn man es verträgt.
 
Alt 16.06.2005, 13:57   #9
Darcy
Gast
 
Standard

Vielleicht hat die Ärztin das auch ein bissel falsch erklärt.

Aspirin wirkt halt nur auf die Blutgerinnung, aber das Problem mit den Venen liegt daran, dass sie bei langem Sitzen erschlaffen und dadurch das Blut in den Beinen "versackt". Es wird also nicht genügend gepumpt und hat so die Möglichkeit einzudicken und dann eben doch zu verklumpen.

Deshalb ist es so wichtig, Fußgymnastik zu machen bzw. sich zu bewegen und bei vorbestehenden Venenproblemen Kompressionsstrümpfe zu tragen.

Zusätzlich würde ich selbst bei Langstreckenflügen mit einer Heparinspritze vorbeugen, da ich Aspirin nicht vertrage.

Darcy
 
Alt 16.06.2005, 13:59   #10
Nudeldicke Deern
Gast
 
Standard

hier gibts ne Studie:

http://www.rheuma-online.de/news/ansicht/news/297.html
 
Alt 16.06.2005, 14:15   #11
Na_Ich
Gast
 
Standard

interessanter Artikel, allerdings macht mich das hier stutzig:

Zitat:
Unter Studienbedingungen zeigte sich, dass auch Personen, die der Hochrisikogruppe (siehe oben) angehören von der Einmalgabe eines niedermolekularen Heparins profitieren. Verabreichte man diesen Menschen 2-3 Stunden vor Flugbeginn eine Einmaldosis mit 400IU Enoxaparin trat bei 141 Passgieren keine einzige Thrombose auf. Eine andere Hochrisikogruppe mit 139 Personen erhielt hingegen drei Tage vor dem Flug 400mg Aspirin. In dieser Gruppe entwickelten 4 Fluggäste eine tiefe Beinvenenthrombose. Die Einnahme von Aspirin scheint das Auftreten einer Thrombose also nicht zu verhindern.
Heißt das, dass es einmal 400mg Aspirin am 3. Tag vor dem Abflug gab, oder aber für die Dauer von 3 Tagen insgesamt eine Menge von 400mg verabreicht wurde.

Ich frage mich, warum diese Menge Aspirin nicht 1 Tag vor Abflug verabreicht wurde. Desweiteren zähle ich mich selbst nicht zu einer Hochrisikogruppe. Wie sind die Bedingungen, wenn jemand nicht zu dieser Hochrisikogruppe gehört? Wurde das auch getestet?

Und die nächste Frage, wie hätte das Ergebnis ausgesehen, wenn man die Gabe von Aspirin nach dem Schema gemacht hätte, wie es von Ärzten bisher immer empfohlen wurde? Also am Tag vor dem Flug 100 mg und am Flugtag 100mg. Inwieweit macht das einen Unterschied.

Ich glaube, wer sichergehen möchte, klärt seine Risikogruppe ab und jagt sich ne Spritze rein. Gibt es bei dieser Spritze eigentlich Nebenwirkungen?

Viel trinken und Füße bewegen und Beine ausstrecken sind m.E. Grundvoraussetzungen. Ohne die glaube ich, dass auch bei einer Heparinspritze ein Thromboserisiko besteht.
 
Alt 16.06.2005, 17:19   #12
Antares
Gast
 
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Ich habe es mir zur Angewohnheit gemacht, jeden Tag eine Aspirin zu nehmen, weil das ja bekanntlich das Risiko eines Herzinfaktes und Schlaganfalles verringert.

Bei Flugreisen schwellen meine Beine grundsätzlich zu Elefantengröße an, und dagegen bekomme ich ein Medikament vom Arzt, das das verhindert und auch die Thrombosegefahr senkt.

Und Langstreckenflüge verbringe ich sowie immer stehend und laufend - ich kann nach spätestens 'ner Stunde nicht mehr in diesen engen Sitzen sitzen bleiben ...
 
Alt 16.06.2005, 17:47   #13
Murmel
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Zitat:
Eine andere Hochrisikogruppe mit 139 Personen erhielt hingegen drei Tage vor dem Flug 400mg Aspirin. In dieser Gruppe entwickelten 4 Fluggäste eine tiefe Beinvenenthrombose. Die Einnahme von Aspirin scheint das Auftreten einer Thrombose also nicht zu verhindern.
Von der Dosierung mal abegesehen - ein Test mit 139 Personen aus einer Hochrisikogruppe ist bestimmt keine repräsentative Studie! Es wurde ja offensichtlich nichtmal ein Vergleichstest ganz ohne Medikament gemacht.

Aspirin wirkt erwiesenermaßen blutverdünnend und hat außerdem so gut wie keine Nebenwirkungen, von Magenreizungen mal abgesehen. Wenn man also nicht zur Hochrisikogruppe (die besser wirklich auf Heparin zurückgreifen sollte) gehört, kann man ASS meiner Meinung nach durchaus zur Vorbeugung einer Thrombose benutzen. "Totaler Quatsch" ist die subjektive Meinung einer bestenfalls unsachlichen Ärztin, würde ich sagen.

Dieser Beitrag wurde allen Gerüchten zum Trotz nicht von der Firma Bayer gesponsort.
Murmel ist offline  
Alt 16.06.2005, 19:47   #14
Schwelfe
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Sicher??Sehe ich da nicht ein kleine "B" aufleuchten??*g*har!

Außerdem gibt es wie bei allem im Leben keine Garantie!

Und dazu ist auch nicht über all wo Arzt draufsteht auch 100% Arzt drin und diese Herrschaften machen auch manchmal Mist.....also keine AHnung was deinen Arzt geritten hat........:-)
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Alt 17.06.2005, 23:27   #15
Mehrmaid
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Zitat:
Zitat von Murmel
"Totaler Quatsch" ist die subjektive Meinung einer bestenfalls unsachlichen Ärztin, würde ich sagen.
Darf ich mal ganz bescheiden nach EURER Qualifikation fragen?
Was konkret befähigt Euch zu derartig "sachlichen" Statements?
Nur interessehalber.
 
Alt 20.06.2005, 09:40   #16
Murmel
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Hallo Mehrmaid,

ich bin Chemikerin und weiß, dass die Acetylsalicylsäure (Hauptbestandteil von Aspirin) das Enzym Cyclooxygenase in den Thrombozyten hemmt und damit die Blutgerinnung unterbindet. (Lustigerweise war ich am Freitag gerade auf einer Doktorprüfung, bei der dieses Thema behandelt wurde - ich mußte gleich an DdS denken...) Tatsächlich bilde ich mir ein, über die Biochemie von Stoffwechselfunktionen mehr zu wissen als so mancher dienstalte Hausarzt - ob mich das qualifiziert, hier meine Meinung zu schreiben, weiß ich natürlich nicht...
Murmel ist offline  
Alt 20.06.2005, 11:03   #17
Mehrmaid
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Zitat:
Zitat von Murmel
ob mich das qualifiziert, hier meine Meinung zu schreiben, weiß ich natürlich nicht...
Gemessen daran, wie Ihr Eurerseits die Kompetenz einer Phlebologin ( = Venenfachärztin) anzweifelt, vermute ich eher: nicht wirklich ...
;-)
 
Alt 20.06.2005, 14:50   #18
Murmel
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Zitat:
Zitat von Murmel
ob mich das qualifiziert, hier meine Meinung zu schreiben, weiß ich natürlich nicht...

Gemessen daran, wie Ihr Eurerseits die Kompetenz einer Phlebologin ( = Venenfachärztin) anzweifelt, vermute ich eher: nicht wirklich ...
;-)
Ist das so? Und was qualifiziert bitte DICH für so ein Urteil?

Ich bin nunmal der Meinung, dass jemand mit einem Dr. med. vorm Namen nicht automatisch recht hat und das passt sehr gut mit meinen bisherigen Erfahrungen zusammen. Man muss übrigens nicht studiert haben, um bei dem Satz "Aspirin wirkt nur auf die Arterien" zumindest stutzig zu werden, auch wenn ihn eine Phleobologin losgelassen hat.
Murmel ist offline  
Alt 20.06.2005, 16:25   #19
Schwelfe
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Da kann ich Murmel nur Recht geben ( ich bin übrigens Krankenschwester..anscheinend inkompetent?!?!?!?!?).

Das Dr. med. muß nicht immer KOmpetenz bedeuten ( sonst gäbe es sicher auch nicht so viele "Kunstfehler" oder was auch immer für Dinge, die in der Medizin negative Schlagzeilen machen....)

Und es ist sicher so, dass 10 verschiedene Ärzte zu eine Möglichkeit 10 verschiedene Dinge erzählen oder empfehlen würden.................
da jeder immer auch irgendwie anders überzeugt ist...................
Und wie war nu deine Qualifikation?
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Alt 20.06.2005, 17:12   #20
Mehrmaid
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Ich brauche keine gesonderte Qualifikation, um auch die Meinungen anderer Leute zuzulassen. Und ich möchte auch gar keine Qualifikation besitzen, die mich anmassend genug werden lässt, die von spezialisierten Fachärzten anzuzweifeln.
Mich hat lediglich verwundert, wie ein gut gemeinter Rat bzw. freundlicher Hinweis derartig nieder geknüppelt wurde.
Weiterhin freudiges Wettplustern allseits!
:-)
 
Alt 20.06.2005, 17:25   #21
Murmel
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Zitat:
Zitat von Mehrmaid
Ich brauche keine gesonderte Qualifikation, um auch die Meinungen anderer Leute zuzulassen. Und ich möchte auch gar keine Qualifikation besitzen, die mich anmassend genug werden lässt, die von spezialisierten Fachärzten anzuzweifeln.
Ähhm... Wenn eine Ärztin ihrer Patientin etwas aus wissenschaftlicher Sicht Falsches sagt, dann ist das doch keine "Meinung", die man "zulassen" muß. Und mit Sicherheit ist es nicht anmaßend, die Aussagen eines Arztes anzuzweifeln; lässt du dich denn immer so entmündigen?
Zitat:
Zitat von Mehrmaid
Weiterhin freudiges Wettplustern allseits!
Du hast gefragt - du kriegst Antworten...
Murmel ist offline  
Alt 20.06.2005, 17:25   #22
Andreas2233
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Moin Moin

Nachdem die letzten Beiträge nur noch off toppic sind möchte ich euch bitten zum Thema zurück zu kehren.
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Andreas



Andreas2233 ist offline  
Alt 09.07.2005, 19:52   #23
Blaumeise
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Hallo,
zur Fussgymnastik:
Die kann man durchaus machen im Sitzen. Gemeint ist damit ja hauptsächlich dass man beide Füsse auf den Boden aufstellt und dann abwechselnd Zehen und Vorderfuss soweit als möglich nach oben hochbiegt und dann wieder zurück zum Boden. Das wirkt auf die Wadenmuskelpumpe.

auf den Websites der Hersteller von Medizinischen Kompressionsstrümpfen (bitte nciht verwechseln mit den in Kaufhäusern erhältlichen rein kosmetisch wirkenden "Stützstrümpfen!) gibts auch Anleitungen zur Venengymnastik bzw. die evrsenden auch gratis Prospekte darüber. Phlebologen haben da auch meist so Faltblätter zum Mitnehmen für die Patienten.

Statt Strumpfhose bevorzuge ich übrigens im Flieger ausschliesslich Kniestrümpfe! Da lange Strümpfe im Sitzen bei mir immer an den Knicken etwas abschnüren....

Blaumeise
 
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